NOVASmobil –Anlaufstelle für Senioren in Grävenwiesbach -
Neue Terminer und ein Fahrdienst


Seit Mai 2017 wird nun die Anlaufstelle für Senioren in Grävenwiesbach von Frau Cornelia Müller betreut und angeboten. NOVASmobil und das Diakonische Werk Hochtaunus freuen sich sehr, dass Frau Müller diese Aufgabe im Rahmen eines ehrenamtlichen Engagements übernimmt.

Frau Müller liegt es sehr am Herzen, dass Senioren aus der ganzen Gemeinde Grävenwiesbach jeden 2. Montag im Monat in der Zeit von 10.00 – 11.30 Uhr Gelegenheit haben, sich im Grävenwiesbacher Rathaus zu treffen und sich bei einer Tasse Kaffee zu unterhalten. Interessierte Senioren und auch ihre Angehörige sind dazu herzlich eingeladen – völlig unabhängig davon, ob ein Beratungsbedarf vorliegt oder nicht. Ein Wunsch von Frau Müller ist es, dass die Anlaufstelle in Grävenwiesbach zu einem lebendigen Treffpunkt wird.

Natürlich hat Frau Müller auch ein offenes Ohr bei Problemen oder Schwierigkeiten. Bei Bedarf besteht auch die Möglichkeit, sich in einen separaten Raum zurückzuziehen, um in Ruhe ein vertrauliches Gespräch zu führen. Frau Müller übernimmt hierbei vor allem eine Lotsenfunktion: sie hört zu und informiert über bestehende Hilfsangebote und vermittelt diese.
Die Anlaufstelle hat in 2017 an folgenden Terminen geöffnet: 14.08.2017, 11.09.2017, 09.10.2017, 13.11.2017 und 11.12.2017, immer in der Zeit von 10 Uhr bis 11.30 Uhr im Trauungszimmer des Rathauses in Grävenwiesbach.

Damit auch interessierte Senioren, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, in die Anlaufstelle kommen können, wird ein Fahrdienst in Kooperation mit dem Altenclub der evangelische Kirche Grävenwiesbach angeboten. Der Fahrdienst findet ab einer Teilnehmerzahl von 4 Personen statt. Für die Anmeldung für den Fahrdienst und weitere Informationen können Sie Frau Cornelia Müller unter der Telefonnummer 06086/ 1559 oder Frau Sonja Brüser unter der Telefonnummer 06081/ 9589931 anrufen

Der Besuch in der Anlaufstelle und auch die Beratung durch NOVASmobil ist kostenlos. NOVASmobil befindet sich in der Trägerschaft des Diakonischen Werkes Hochtaunus und wird vom Hochtaunuskreis finanziert.