Vier aktive ehrenamtliche Maskennäherinnen

Corona – Corona – Corona – ob im Fernsehen, Radio oder Zeitung: man hört, liest und sieht fast nur noch über Corona. Auch wir hier im Mehrgenerationenhaus sind davon betroffen, mussten seit März alle Veranstaltungen absagen, versuchen seitdem per Telefon, Mail, WhatApp oder Post in Kontakt zu bleiben, erledigen Einkäufe für gefährdete Menschen, verfolgen aufmerksam die Nachrichten und hoffen, bald wieder öffnen dürfen. Ende April hieß es dann: ab Montag müssen alle beim Einkaufen Mund-Nasen-Schutz-Masken tragen und das in Zeiten, in denen viele Corona-Hygienartikel knapp und schwer zu bekommen waren.

Masken nähen in der Corona Krise

Da wurden vier Damen aus dem Mehrgenerationenhaus ehrenamtlich aktiv: Sie luden Nähanleitungen im Internet herunter, schauten welches Material der Nähgruppe des Mehrgenerationenhauses zum Masken nähen genutzt werden kann oder welches sie noch vorrätig zu Hause hatten, tauschten Informationen aus, welcher Draht für die Masken gut geeignet ist, gingen auf Jagd nach Gummiband und fingen an Mund-Nasen-Schutz-Masken aus Stoff zu nähen mit unterschiedlichen Formen, Farben und Mustern, für Frauen und Männer, für Jugendliche und Kinder oder auch unterschiedliche Größen im Partnerlook.

Wer eine oder mehrere Masken braucht kann diese beim Mehrgenerationenhaus gegen eine Spende erhalten. Danke an die vier fleißigen Näherinnen!